Die Leseförderung in der Martin-Wiesend-Schule ist ein wesentlicher Bestandteil der umfassenden Förderung unserer Schülerinnen und Schüler.
Wir haben eine kleine – aber feine! – Schülerbücherei, in der Schülerinnen und Schüler der höheren Jahrgangsstufen mitarbeiten. Die Bücherei ist vor dem Unterricht und während der Mittagsbetreuung geöffnet. Besonderen Wert legen wir auf die didaktisch-pädagogische Auswahl der neuen Bücher:
Die Bücher unserer Schülerbücherei sind entsprechend gekennzeichnet, wenn sie mit dem Computerprogramm „Antolin“ zu bearbeiten sind. Die Schule besitzt eine Schullizenz für dieses Programm, mit dem die Schülerinnen und Schüler Fragen zum gelesenen Buch beantworten können. Am Schuljahresende werden die „Antolin-Sieger“ der jeweiligen Jahrgangsstufen ermittelt und feierlich in Anwesenheit der Schulfamilie geehrt.
Wir besuchen mit unseren Klassen die Stadtbücherei oder die Bücherei St. Urban. Wir aktualisieren unsere Klassenlektüren regelmäßig und orientieren uns dabei an den Fähigkeiten und Bedürfnissen unserer Schülerinnen und Schüler. Wir vergeben Lesepatenschaften zwischen den Schulkindern und den Kindern der Schulvorbereitenden Einrichtung (SVE). Die Klassen und Gruppen treffen sich in individuell festgelegten Intervallen zum Vorlesen. Wir diagnostizieren und fördern die Lesekompetenz unserer Schülerinnen und Schüler mit aktuellen computergestützen Programmen. Wir führen am „Bundesweiten Vorlesetag“ und am „Welttag des Buches“ besondere Leseaktionen durch. Im Jahr 2008 besuchte uns Frau Staatssekretärin Melanie Huml (Film!), im Jahr 2009 freuten wir uns über den Geschichtenerzähler Hans-Otto Holzapfel. Wir laden regelmäßig ein zu Autorenbegegnungen.
Wir versuchen, die Eltern unserer Schülerinnen und Schüler zum Vorlesen zu motivieren, denn:
Lesen bildet. Vor- lesen ist vor- bildlich!